Das Renitente Blog

Freitag 27. Mai 2011

„So schnell geht’s“ oder „Mein Praktikum im Renitenztheater“

Vorwort (von Axel Kopp)
Unsere Ex-Praktikantin Saskia Brettel, die uns (und vor allem mir) im März und April viel Arbeit abgenommen hat, studiert schon seit einigen Wochen wieder. Warum ihr Praktikumsbericht erst jetzt erscheint? Weil er unter „So schnell geht’s“ abgespeichert war. Tja, die Benennung von Dateien war halt nicht Bestandteil ihres Praktikums ;-) .

So schnell geht´s.

Sechs Wochen sind rum und mein Praktikum im Renitenztheater ist leider schon vorbei.
Während dieser Zeit durfte ich sehr viel erleben und dazulernen. Ich durfte Blogbeiträge schreiben, Programmtexte erstellen, interessante alte Poster beim Archivieren entdecken, stapelweise Programmhefte eintüten, tolle Abendveranstaltungen genießen und und und.

Was ich in dieser Zeit gelernt habe?
Ich habe hier im Renitenztheater sehr viel dazu gelernt. Die Tipps und Tricks von Axel werden mich sicherlich in meiner weiteren Studienzeit weiterbringen. Ich kann jetzt erfolgreich Serienbriefe erstellen und weiß, dass man Kartons besser nicht zu voll packen sollte. Außerdem habe ich gelernt, das Tastenkürzel das Leben ungemein vereinfachen und Aprilscherze ungeahnte und weitreichende Folgen haben können.

Mein beeindruckendstes Erlebnis?
Die Fernsehaufzeichnung des Stuttgarter Besen im Rahmen des Kabarettfestivals. Es war sehr eindrucksvoll zu sehen, welch enormer Aufwand hinter einer solchen Aufzeichnung steckt. Angefangen bei der Verpflegung der Künstler, über die Dekoration der Bühne bis hin zur Einstellung der Kameras.

Was ich vermissen werde?
Den kleinen und lustigen Carlos, der alle immer wieder mit seiner witzigen Art erfreut. Sein tolles Herrchen Sebastian Weingarten. Roland Mahr, der immer einen passenden Reim auf Lager hat und gerne mit dem Kopierer diskutiert. Axel Kopp mit seinen Online- und Blog-Tipps und -Tricks, die mich immer wieder beeindruckt haben. Birte Lux, die gerne Fehler im Programmheft sucht und findet. Und natürlich Jan Boehm, der nie den Kampf gegen die Technik aufgibt, die ihm regelmäßig Streiche spielt. Ach, einfach das ganze tolle Team vom Renitenztheater.

Was ich nicht wirklich vermissen werde?
Die super funktionierende Klingelanlage und das Internet, die hier immer einwandfrei ihren Dienst tun. Den langsamsten Computer der Welt. Und den Keller den man ohne Wäscheklammer auf der Nase lieber nicht betreten sollte.

Mein Fazit?
Mein Praktikum hier im Renitenz war eine sehr schöne, angenehme und tolle Zeit mit vielen interessanten Eindrücken und Einblicken. Vielen Dank an das großartige Team. Und einen besonderen Dank an Axel für alles, was ich lernen und mitnehmen dufte.

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